Es ist kaum zu glauben, aber einer der Pioniere für die historisch informierte Aufführungspraxis, der Brite Roger Norrington, der als Nachfolger solcher Größen wie Sir…
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Es ist kaum zu glauben, aber einer der Pioniere für die historisch informierte Aufführungspraxis, der Brite Roger Norrington, der als Nachfolger solcher Größen wie Sir…
Auch wenn der Name des österreichischen Dirigenten Hans Rosbaud unweigerlich mit dem Namen des Südwestfunk-Orchesters Baden-Baden verbunden ist, so hat er doch weniger Aufnahmen hinterlassen, als man für einen Chefdirigenten eines Rundfunk-Orchesters annehmen könnte.
Die Aufnahmen sämtlicher Sinfonien von Felix Mendelssohn Bartholdy mit der NDR Radiophilharmonie unter ihrem Chefdirigenten Andrew Manze war schon ein Paukenschlag auf dem Label Pentatone.
Es ist vielleicht dem großen Erfolg zweier USA-Reisen geschuldet, dass die Orchesterwerke des Italieners Ottorino Respighi (1879–1936) in Nordamerika so beliebt sind. Geschuldet waren diese Erfolge vor allem auch dem Dirigenten Arturo Toscanini.
Ab sofort heißt es “Welcome to a wonderful catalogue of sheet music editions from the world’s leading classical music company.”
Der ICMA ist einer der bedeutendsten Musikpreise für klassische Musik weltweit. Am 17. Januar 2019 wurden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben. Am 10. Mai 2019 werden die Preise dann in Luzern im Rahmen einer Galaveranstaltung überreicht.
Wer sich der Musik Felix Mendelssohn Bartholdys nähert, der darf auch bei frühesten Arbeiten aus der Feder dieses früh gereiften Genies nie vergessen, welch grandioses Wissen und welche Fähigkeiten er schon zu Kinderzeiten angesammelt hatte.
Das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart ist eines der Werke der Musikgeschichte, das zahllose Gerüchte heraufbeschworen hat. Von mystischen Deutungen bis hin zu wissenschaftlich belegbaren Ereignissen. Letztendlich ist dieses Werk aber vor allem eines: ein weiterer Meilenstein im Schaffen des Salzburger Komponisten, ein Werk, das in der Zeit seines Entstehens Modernität und Gestaltungswillen zeigte.
Es ist eine ganz persönliche CD, die der Cellist Johannes Moser da bei dem Label PENTATONE vorlegt. Die Cellokonzerte des Polen Witold Lutosławski aus dem Jahr 1970 und des Franzosen Henri Dutilleux (entstanden zwischen 1967 und 1970) sind für Moser verbunden mit ganz persönlichen Erkenntnissen.