Das gemeinsame Erlernen eines Instrumentes und das Teilhaben am Erfolg und auch den Schwierigkeiten der anderen ist Teil der Philosophie der Julliard Abendabteilung, die wohl nur selten zukünftige Auftrittskünstler ausbildet, aber sicherlich das Publikum zu interessieren vermag und daher zu besseren Zuhörern und Musikanhängern macht.
Carpe Diem ist ein kreatives deutsches CD-Label für Alte Musik, Improvisierte Musik und stilistische Grenzgänge.
Es wurde 2008 von den Tonmeistern Jonas Niederstadt und Johannes Wallbrecher gegründet. Unter den Carpe Diem Künstlern finden sich renommierte Stars wie Michel Godard, Hille Perl und William Dongois, aber auch viele junge, noch zu entdeckende Talente.
Carpe Diem möchte nicht Bestehendes wiederholen, Musik, die zur Genüge existiert, ein weiteres Mal anbieten, sondern einen Platz schaffen für lebendige Kunst, für Musik zwischen den Welten von geschriebenem Werk und frei empfundener Improvisation, zwischen edler Kunstmusik und launenhaftem Spieltrieb, zwischen alten Traditionen und dem Empfinden des Musikers im Hier und Jetzt.
Das Label Carpe Diem sucht nach Grenzgängen und unerforschten Plätzen in der Landschaft unserer Musikerfahrung – nicht aus Widerstand gegen das Bekannte, sondern aus Leidenschaft für das Neue. Carpe Diem ist ein Ausdruck von Suche nach dem Sinn und Wesen der Musik, nach der Magie, die dem Klang innewohnt und Menschen zu jeder Zeit und an jedem Ort miteinander verbindet.
Carpe Diem Aufnahmen entstehen an authentischen Orten wie alten Kirchen, Klöstern und Sälen, die für die aufzunehmende Musik und die gespielten Instrumente ideale Bedingungen bieten. Dadurch werden Klang und Atmosphäre des Ortes zu einem integralen Bestandteil der Musik.
Ebenso wie der Klang zielt das grafische Design der CDs darauf ab, die Idee des musikalischen Werks in Bild und Gestaltung zu reflektieren. Bei den meisten Aufnahmen ist ein Fotograf anwesend, um den intimen Entstehungsprozess der Einspielung in Bilder zu fassen.
Das zentrale Anliegen für Carpe Diem bleibt es dabei, die Musik in ihrer ganzen Schönheit, Kraft und Wirklichkeit an Menschen zu vermitteln und weiterzugeben und sie an den Erfahrungen der hochfragilen und atmosphärisch dichten Momente, in denen eine wunderbare Aufnahme entsteht, teilhaben zu lassen.
Konzertbesucher werden sich an ihren Auftritt im Zankel Konzertsaal der Carnegie Hall im Jahre 2008 erinnern, als ihre Robe aus 6000 Saftbehältern für Schlagzeilen sorgte. Indem sie die Bühne nutzt, um Dinge anzusprechen, die ihr wichtig sind, geht sie das Risiko ein, dass das Spektakel ihre Kunst überschattet.
Als Kind wurde Takako Nishizaki von ihrem Vater Shinji und von Shinichi Suzuki selbst unterrichtet. Schon im Anfangssstadium war ihr Vater maßgeblich an der Entwicklung der Suzuki-Methode beteiligt und lehrte viele Jahre bei den Sommer-Seminaren in Matsumoto. Nachdem Shinichi Suzuki nach Matsumoto umgezogen war, organisierte Shinji Nishizaki die Suzuki-Aktivitäten in Nagoya. Takako Nishizaki war die erste Schülerin, die die mittlerweile weltberühmte Suzuki-Schule durchlaufen hat und im Alter von nur neun Jahren mit einem Diplom abschloss.
Although millions and millions of music students know the name Shinichi Suzuki, few of them have ever had the chance to me, let alone study with him. In this podcast, violinist Takako Nishizaki talks about being one of Suzuki’s first students, and how those experiences inform her own ideas as a teacher today. Musical highlights in the podcast feature her playing the pieces she would have first studied with Maestro Suzuki. She is accompanied by pianist Terence Dennis, and the Strings of the National Youth Orchestra of New Zealand, conducted by Peter Walls.
Es gibt kein Halten für den Pianisten Jeffrey Biegel, wenn es darum geht, sein Organisationstalent dafür einzusetzen, weltweit klassische Musik zu fördern.
Zeitweilig mit dem legendären amerikanischen Pianisten Van Cliburn verglichen,der 1958 den internationalen Tchaikovsky Wettbewerb in Moskau gewann und damit für Amerika einen Meilenstein pianistischer Leistung setzte.
Es ist die wahre Freude zu hören, wie Edvard Grieg in seinen Nordischen Melodien mit dem folkloristischen Liedmaterial spielt. Aus nur kurzen Versen entwickelt er eine ganze Geschichte mit funkelnden Harmonien und tiefem Ausdruck. In der Holberg Suite, die für ihre Schönheit geliebt und ihre Herausforderungen gefürchtet wird, verschmelzen die europäische Musiktradition mit einer authentisch norwegischen Klangpalette.
Die Trondheimsolistene haben in das Programm dieser Pure Audio Blu-ray noch zwei Auftragswerke zweier junger brillanter Komponisten aufgenommen, die mit derselben Energie und Zartheit wie Grieg die wilde Natur und das Nordlicht Skandinaviens als typisch folkloristische Elemente in ihrer Musik einfangen. Diese Mischung aus Verspieltheit und Leidenschaft ist das Herzstück im Repertoire der Trondheimsolistene.
Trondheim Solistene -In folk style
Grieg, E. / Amper, E. / Larsen, G. (Trondheim Soloists, Gimse)
From Holberg’s Time, Op. 40
I. Prelude
II. Sarabande
III. Gavotte
IV. Air
V. Rigaudon
2 Nordic Melodies, Op. 63 (version for orchestra)
No. 1. In folk style
No. 2. Cow-Call and Peasant Dance
Abrege (arr. J.L. Rusten)
I. Kapten Kapsyl (Mikael Marin)
II. Arepolska (traditional / Per Danielsson)
III. Balkanpolskan (Ola Backstrom)
IV. Till farmor (Roger Tallroth)
V. Bambodansarna (Olov Johansson)
„2L, der Produzent dieser Audio-Only Blu-ray Disc, hat die technischen Möglichkeiten des Mediums optimal ausgeschöpft und einen überzeugen Raumklang abgeliefert. Das erfordert für ein überzeugendes Klangerlebnis noch nicht einmal teuerste Ausrüstung. Durch den konsequenten Einsatz der Surround-Technik lassen sich bereits durchschnittlich ausgestattete Heimkinos in Konzertsäle verwandeln. Beeindruckend – davon bitte mehr.“
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